Baumwolle Herkunft und Herstellung

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Baumwolle - Herkunft und Herstellung des Garns

Woher kommt Baumwolle und seit wann wird sie für Kleidung genutzt?

Interessanterweise wurde Baumwolle bereits vor etwa 8000 Jahren an verschiedenen Orten unabhängig voneinander von Menschen angebaut, um daraus Gewebe und Schnüre sowie später Textilien herstellen zu können. Neben den Mayas und Azteken sowie den Inkas in Mesoamerika, gehörten zu diesen Gebieten das südliche Afrika, Indien, Indonesien, Pakistan sowie China. Die ältesten Belege für Baumwoll-Kleidung stammen aus dem Jahr 6000 vor Christus und wurden in Indien gefunden. Ab etwa 2000 vor Christus gelangte Baumwolle von dort aus nach Babylonien und Ägypten, viel später dann auch nach Europa. Zu damaligen Zeiten galt die Baumwolle bei allen Völkern als Luxusprodukt und war dementsprechend hoch geschätzt. Denn der Aufwand bei der Verarbeitung von Baumwolle war immens und doppelt so intensiv wie der von Seide. Dies hielt bis ins 17. Jahrhundert an. Beeindruckend war von jeher neben der Feinheit von Baumwoll-Kleidung auch die farbliche Vielfalt durch Färbungen sowie die unterschiedlichen Kleidungsstücke, zu denen Baumwolle verarbeitet werden konnte. Zwar war Baumwolle bereits im Mittelalter in Deutschland bekannt, verdrängte aber erst im 19. Jahrhundert sukzessive Leinen, Wolle und Hanf als vorherrschende Pflanzen zur Textil-Produktion. Nach wie vor waren das aufwendige Kardieren der Baumwollfasern sowie das Entfernen der Samen und weiteren Verunreinigungen zeitintensive und damit kostenintensive Vorgänge bei der Verarbeitung der Baumwollpflanze zu Garnen und Stoffen. Im Zuge der industriellen Revolution, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ihren Lauf nahm und sich weltweit ausdehnte, wurden verschiedene Maschinen wie die Spinning Jenny als erste Spinnmaschine, die Waterframe als ihre Weiterentwicklung, die Cotton Gin als Entkörnungsmaschine sowie der mechanische Webstuhl erfunden. So konnte die Menge an verarbeiteter Baumwolle erheblich gesteigert werden. Der Marktanteil von Baumwolle erreichte zu dieser Zeit weltweit in Bezug auf Stoffe und hier vor allem Kleidung 80 Prozent aller Fasern. Trotz der inzwischen erfundenen Polyester- und Synthetik-Fasern liegt der Anteil von Baumwolle heute noch bei 40 Prozent. Baumwolle löste jedoch nicht nur weitreichende technische Veränderungen aus, sondern auch kulturelle. Neben der entstehenden Textilindustrie entwickelte sich daraus zudem die Modebranche, welche zusätzliche innovative Erfindungen hervorbrachte. Hierzu zählen sowohl neue Fasern und Garne sowie daraus resultierend neue Stoffe und Mischgewebe mit weiteren charakteristischen Eigenschaften.

Von der Saat über die Ernte bis zur Verarbeitung - wie wird Baumwollgarn hergestellt?

Zunächst sorgt häufig für Verwunderung, dass Baumwolle das Wort Wolle im Namen trägt, obwohl sie einen pflanzlichen und keinen tierischen Ursprung aufweist. Hintergrund hierfür ist, dass die Samenfasern der Baumwolle wie Wolle aussehen. Allerdings wachsen sie nicht an einem Baum, wie das Wort Baumwolle erahnen lässt, sondern an einem Strauch, der allerdings die Größe eines Baumes erreichen kann. Diese baumähnlichen Arten sind jedoch für den Kultur-Anbau bedeutungslos. Hier werden kraut- und strauchartige Gattungen mit einer Pflanzenhöhe von 50 bis 170 Zentimetern bevorzugt. Baumwolle ist ein vollständig abbaubarer nachwachsender Rohstoff, der weltweit in etwa 80 Ländern angebaut wird. Hierzu zählen neben China, den USA und der Sowjetunion auch Indien, Pakistan, Brasilien, Türkei, Ägypten, Australien sowie Griechenland. Diese Länder sind zusammen für etwa drei Viertel der weltweiten Baumwollernte verantwortlich. Die Baumwollpflanze ist ein Malvengewächs und benötigt zum gedeihen tropisches bis subtropisches Klima. Während des Wachstums ist eine hohe Wassermenge für einen bestmöglichen Ertrag sowie eine ausgezeichnete Qualität unabdingbar, während zur Zeit der Ernte absolute Trockenheit am optimalsten ist. Deshalb wird Baumwolle heutzutage meist in Trockenzonen auf Plantagen mit künstlicher Bewässerung angebaut. Insgesamt existieren etwa 50 Arten, von denen jedoch lediglich vier für die Produktion von Textilien und ähnlichen Erzeugnissen besonders wichtig sind und unterschiedliche Qualitäten aufweisen. Am hochwertigsten ist die sogenannte ägyptische Baumwolle, die sehr lange Fasern aufweist. Von Natur aus sind viele der Baumwollarten und -sorten mehrjährig, werden als Kulturpflanze jedoch lediglich einjährig verwendet um den Ernteertrag zu steigern. Die Aussaat der Baumwollsamen erfolgt im Frühjahr. Nach etwa zwei Monaten beginnt die Baumwollpflanze zu blühen. Weitere drei Monate später weist sie dann eine Frucht in der Größe einer Walnuss auf. Hierin enthalten sind etwa 30 Samenkörner, die während ihrer Reife die Frucht aufsprengen und die Samenfasern sichtbar werden lassen. Diese können je nach Sorte unterschiedlich lang werden. Traditionell werden die Kapseln von Hand geerntet, inzwischen kommen jedoch zunehmend Maschinen, sogenannte Baumwollernter, zum Einsatz. Die maschinelle Ernte weist jedoch den Nachteil auf, dass viel Ausschuss entsteht, weil die Früchte bei den meisten Sorten nicht gleichzeitig reif werden. Das Baumwollpflücken von Hand hingegen ist nicht nur zeitintensiv sondern birgt zudem ein erhöhtes Verletzungspotenzial durch die scharfkantigen Kapseln.

Baumwollefeld

Nach der Ernte werden mit Hilfe einer Entkörnungsmaschine die Baumwollfasern von Resten von Blättern und Samenkörnern gereinigt. Die dadurch erhaltenen Fasern werden zu Ballen gepresst und so an Spinnereien übergeben. Hier besteht der erste Schritt darin, die Fasern unter Verwendung einer Kardierungsmaschine in die richtige Form zu bringen. Anschließend werden sie mit einer Spinnmaschine zu Baumwollgarn verdreht. Um es elastischer, reißfester, glänzender und besser waschbar zu machen, wird es im abschließenden Verfahren, dem sogenannten Merzerisieren, veredelt. Hierbei wird die chemische Struktur der Baumwollfasern verändert. Interessant ist, dass bei der Aufarbeitung von Baumwolle lediglich etwa 10 Prozent des Rohgewichtes verloren gehen. Weist Baumwolle neben ihren vielen positiven Eigenschaften auch negative auf? Sicher ist, dass Baumwolle eine Vielzahl an positiven Eigenschaften aufweist. Bei der Herstellung von Baumwollgarn fällt besonders auf, dass sich die Fasern hervorragend spinnen und färben lassen. Auch sehr feine Garne können aus Baumwollfasern entstehen. Außerdem zeichnet sich Baumwolle durch eine hohe Reißfestigkeit und Langlebigkeit aus. Dabei ist sie im nassen Zustand sogar noch reißfester als in trockenem. Beim Tragen fühlt sich Baumwoll-Kleidung angenehm weich sowie kühl an und kratzt nicht. Das heißt, sie reizt die Haut nicht und weist ein sehr geringes Allergiepotenzial auf. Die Feuchtigkeitsaufnahme geschieht schnell und sehr gut. Dabei ist sie atmungsaktiv. Baumwolle lädt sich nicht elektro-statisch auf und ist bei mechanischer Beanspruchung strapazierfähig, also robust. So lässt sich Gewebe aus Baumwolle auch bei hohen Temperaturen problemlos waschen und bügeln. Weiße sowie farbechte Baumwollfasern sind kochfest, was ihren Einsatz in hygienisch sensiblen Bereichen sehr beliebt macht. Darüber hinaus filzt Baumwolle nicht und ist von Natur aus mottenecht. Baumwolle kann sehr gut mit anderen Fasern wie beispielsweise Seide, Leinen oder Wolle gemischt werden. Sie gilt zudem als nicht leicht brennbar. Neben den vielen Vorteilen hat Baumwolle auch einige Nachteile. So neigt sie zum Knittern und trocknet eher langsam. Außerdem besitzt sie nur ein geringes Wärmerückhaltevermögen und isoliert daher kaum. Wenn Baumwoll-Textilien während des Herstellungsprozesses nicht entsprechend behandelt wurden, laufen sie beim Waschen ein. Bei feuchter Lagerung sind sie anfällig für Schimmelpilze. Zudem besitzt Baumwolle nur eine geringe Dehnung. Sie ist zwar schwächer als Seide und Leinen, aber strapazierfähiger als Wolle.

Was kann ich aus Baumwollgarn häkeln und stricken?

Baumwollgarn ist für Handarbeiten von häkeln über stricken bis hin zu weben sehr beliebt. Dies ist zum einen darauf zurück zu führen, dass sich eine Vielzahl unterschiedlichster Produkte daraus herstellen lässt. Zum anderen sind Baumwollgarne in vielen verschiedenen Qualitäten und Farben erhältlich. Außerdem kommen Muster und Strukturen durch die glatten Baumwoll-Garne besonders gut zur Geltung. Für Anfänger ist zum Einstieg in die Welt des Häkelns oder Strickens ein Schal ein gutes Werkstück, um erste Erfahrungen zu sammeln. Die Nadelstärke sollte sowohl beim Stricken als auch beim Häkeln an die Wollstärke angepasst sein. Außerdem muss beachtet werden, dass je dicker das verwendete Baumwollgarn ist, desto höher die Wärmeeigenschaften der fertigen Textilien sind. Besonders für luftige und leichte Sommersachen sind Baumwollgarne hervorragend geeignet. Bereits beim Verarbeiten liegt Baumwoll-Garn durch seine glatte und geschmeidige Struktur angenehm in den Händen. Je glatter und glänzender das Garn ist, desto mehr muss jedoch darauf geachtet werden, dass man es beim Häkel oder Stricken nicht versehentlich spaltet. Dies kann dadurch zustande kommen, dass die einzelnen Fäden des Garnes nicht so gut zusammen halten wie die aus tierischen Wollfasern. Wichtig beim Häkeln und Stricken mit Baumwolle ist vorab das anfertigen einer Maschenprobe, welche genau so gewaschen und getrocknet werden sollte, wie dies später mit dem fertigen Handarbeitsprodukt geplant ist. Denn Baumwoll-Kleidungsstücke können nach dem Waschen wesentlich länger oder weiter sein als zuvor. Mit Hilfe einer solchen Maschenprobe kann abgeschätzt werden, inwieweit sich die Maße verändern, so dass dies beim Herstellen berücksichtigt werden kann. Besonders beliebt ist Baumwolle auch zum Stricken und Häkeln von Babykleidung. Ob Jacke, Mütze, Hose, Handschuhe oder Decke, für Babys wird auf Grund der charakteristischen Eigenschaften in der Regel 100 prozentiges Baumwollgarn verwendet.

Wozu wird Baumwolle verarbeitet?

Ein großer Vorteil für die Textil-Branche ist, dass Baumwolle extrem vielseitig einsetzbar ist. So wird sie für fast alle Arten von Textilien verwendet. Angefangen bei T-Shirts, Unterwäsche und Hosen über Mützen bis hin zu Socken lässt sich die Liste beinahe beliebig fortführen. Dies macht auch der Mengenanteil von Baumwolle von circa einem Drittel an der weltweiten Textilfaser-Produktion deutlich. Für Heim- und Bekleidungstextilien liegt Baumwolle im Bereich der Naturfasern sogar bei drei Viertel und ist damit die mit Abstand am häufigsten verwendete Naturfaser. Ob als Vorhang, Kissen, Quilt, Tagesdecke, Tischdecke, Servietten, Topflappen, Handtuch oder Teppich, Baumwolle lässt sich beinahe überall finden. Dass die Einsatzmöglichkeiten von Baumwolle auch außerhalb der Bekleidungs-Industrie sehr verschieden sind, macht die Verwendung in der Medizin sowie bei Kosmetik und Hygiene deutlich. Auch Netze, Seile, Taue, Zelte, Planen, Papiersorten, Bucheinbände, Banknoten und vieles mehr sind häufig ganz oder teilweise aus Baumwolle gefertigt. Selbst bei der Herstellung von Munition und Sprengstoff spielt Baumwolle eine Rolle. Die Baumwollpflanze kann in ihren Teilen fast vollständig verbraucht werden. Aus den Samen wird beispielsweise Speiseöl sowie Ölkuchen als Tierfutter für Wiederkäuer gewonnen. Die Stängel werden nach der Ernte häufig als Gründüngung unter die Erde gehoben. Als Nahrungsmittel für Menschen war und ist Baumwolle kulturhistorisch ohne Bedeutung. Dies ist auf das giftige Gossypol zurück zu führen, das vor allem in den Samen und deren Öl enthalten ist. Für welche Art Produkt die Baumwollfasern verwendet werden hängt auch von ihrer Qualität ab. Diese ergibt sich aus der Länge der Baumwollfaser, dem sogenannten Stapel, die zwischen 15 und 56 Millimeter liegt. Klar ist, dass je länger die Faser ist, die Baumwolle umso wertvoller ist und umso feiner versponnen werden kann. Abhängig von der Baumwollart und -sorte sowie deren Anbau- und Erntebedingungen sind nicht nur die Stapellänge sondern auch die Farbe, die von cremeweiß und grau bis hin zu rötlich changieren kann, und der Glanz der Faser, die ebenfalls zur Einordnung der Qualität herangezogen werden. Der Faserdurchmesser von Baumwolle liegt bei 12 bis 35 Mikrometern. Anhand dieser Faktoren wird die Baumwolle in verschiedene Qualitätsbereiche eingeordnet.

Verdrängt Bio-Baumwolle klassische Baumwolle vom Markt?

Bei der Herstellung von Textilien wird zunehmend Wert auf ökologische und nachhaltige Aspekte gelegt. Der konventionelle Anbau von Baumwolle in großen Monokulturen steht wegen der hohen Mengen an benötigtem Wasser sowie Pestiziden und Düngemitteln stark in der Kritik. Auch gentechnisch verändertes Saatgut führt zu Diskussionen. Unter anderem deshalb sollte mehr auf Bio-Baumwolle gesetzt werden, um die Fasern umweltfreundlicher zu machen. Dabei wird sowohl auf Gentechnik als auch jegliche Agrarchemie verzichtet. Das heißt, es werden weder chemische Düngemittel noch Fungizide, Herbizide oder Pestizide beim Anbau von Bio-Baumwolle eingesetzt. Ein weiterer negativer Aspekt des konventionellen Baumwoll-Anbaus ist, dass die Arbeiter nur einen minimalen Lohn erhalten und teils sogar Kinder zur Arbeit auf den Feldern sowie in den Baumwoll-Fabriken eingesetzt werden. Inzwischen gibt es einige verschiedene Bio-Siegel, die nachweisen, dass zumindest ein gewisser Prozentsatz an biologisch erzeugter Baumwolle zur Herstellung des Garns bzw. der Textilie verwendet wurde. Auch politische und weltwirtschaftliche Aspekte der Produktion von Baumwolle finden in Fairtrade-Siegeln Beachtung.

Noch mehr über Wolle erfahren?

In unserem Wollsorten Lexikon, findest du viele weitere Erklärungen zu den verschiedensten Wollsorten.

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Kommentare  

 
KleineAlltagsfreuden
#1 KleineAlltagsfreuden 2020-12-09 10:12
Für mich spielen Baumwollgarne eine große Rolle bei der Gestaltung von Strick-und Häkelarbeiten. Vor allem in den Sommermonaten.
Außerdem erinnere ich mich gerne an die großen Baumwollfelder im Süden der Vereinigten Staaten von Amerika, die wir vor vielen Jahren bei einer Reise bestaunen konnten!
Es ist wichtig, dass Baumwolle mit einem Bio-Siegel versehen ist. So ein wertvoller Naturrohstoff sollte nicht durch Schadstoffe oder schlechte Arbeitsbedingungen belastet werden.
 

Baumwolle

Eigenschaften zur Baumwolle und Baumwollblüte
Herkunft: pflanzlich
Abkürzung (international gültig): CO
Länder/Regionen: Volksrepublik China, Indien, Vereinigte Staaten, Pakistan, Brasilien, Türkei, Ägypten, Australien, Griechenland
Marktführer: China, Indien, Vereinigte Staaten
Allergiker geeignet: ja
Geeignet für: Alles

Verarbeitung (Einfach)
Wärme (warm)
Weichheit (sehr weich)
Wertvoll (Standard)
Kosten (günstig)
Strapazierfähigkeit








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